Februar 24th, 2010 by smayer
Wer hat es noch nicht erlebt, man möchte aber man kann nicht. Das kann verschiedene Ursachen haben. Viele Männer leiden an einen Erfolgsdruck und haben Stress ohne Ende. So funktioniert dann am Abend der Sex nicht und das ist sehr ärgerlich. Viele Männer leiden auch an Herzerkrankungen, wie Bluthochdruck und das ist auch ein Indiz für Potenzprobleme. Aber in unserer heutigen Zeit gibt es verschiedene erotischen Möglichkeiten die eigenen Potenzprobleme zu bekämpfen.
Potenzpumpe
Eine sehr gute Möglichkeit die Probleme beim Sex zu beseitigen ist die Potenzpumpe. Diese Pumpe sorgt dafür, dass der Penis wieder steif wird und damit ein Geschlechtsverkehr wieder möglich ist.
Die Potenzpumpe, auch Penispumpe genannt wird über das schlaffe Glied gesteckt und durch das Pumpen entsteht ein Unterdruck. Durch diesen Unterdruck wird der Penis steif. Damit der Penis schön steif bleibt wird ein Penisring um die Wurzel des Gliedes gelegt. Der Penisring soll sehr elastisch sein und sich bequem über den Penis streifen lassen. Durch diesen Penisring bleibt dann das Glied eine ganze Zeit steif und damit ist ein längerer Geschlechtsverkehr, bis zur Erektion möglich. Durch den Einsatz der Potenzpumpe ist es wieder möglich Spaß am Sex zu haben und die Lust wieder richtig voll auszuleben. Für Männer die an einer erektile Dysfunktion leiden bekommen die Potenzpumpe vom Arzt verschrieben und die Krankenkassen übernehmen die Kosten. Die Potenzpumpe wird auch gern als Spielzeug bei erotischen Abenteuern benutzt.
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November 19th, 2009 by smayer
Die Nachricht von der kleinen hellblauen Wunderpille für den Mann hat damals wie eine Bombe auf dem weltweiten Pillenmarkt eingeschlagen und die Aktien der Firma Phizer in schwindelerregende Gewinnspannen gepuscht.
Aber nicht nur die Firma Pfizer hat mit dem Medikament Viagra einen Reibach gemacht, sondern auch viele dubiose Anbieter, die das Präparat, oder besser gesagt Pillen mit gleichem Aussehen, weltweit vor allem über das Internet vertrieben haben.
Diese Viagra-Pillen waren aber nicht nur günstiger als das Original, sondern zum größten Teil wohl auch günstigenfalls nutzlos und schlimmstenfalls gesundheitsgefährdend.
Nach Bekanntwerden einiger Fälle von heftigen Nebenwirkungen die hauptsächlich zu Herz-Kreislauf Beschwerden geführt haben, wurde nicht ohne Grund eine ärztliche Untersuchung vor Einnahme der Wunderpille angeregt und bei bestehenden Problemen von der Einnahme abgeraten.
Das hat aber viele Verbraucher trotzdem nicht davon abgehalten sich die Billigvariante zu beschaffen, da die Krankenkassen die Kostenübernahme in den meisten Fällen abgelehnt haben.
Abhilfe könnte da jetzt das Vorhaben der Firma Rathiopharm bringen, die einen Antrag zur Herstellung eines Generika-Präparates bei der europäischen Zulassungsbehörde gestellt hat und beabsichtigt im Jahre 2013 das entsprechende Präparat mit dem Wirkstoff Sildenafil auf den Markt zu bringen, denn dann läuft das Patent des Herstellers Pfizer aus.Sicher ein nicht ganz uneigennütziges Vorhaben der Firma Ratiopharm.
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Oktober 12th, 2009 by smayer
Nachdem vor einem halben Jahr Tests für ein neues pflanzliches Potenzmittel bekannt wurden, die an dem Berliner Universitätsklinikum Charité durchgeführt worden waren, ist nun der für die Tests verantwortliche Professor beurlaubt worden. Dies sei auf eigenen Wunsch des Professors, der zugleich Direktor des Instituts für Transfusionsmedizin war, geschehen. Die Beurlaubung erfolgte mit sofortiger Wirkung.
Im Frühjahr hatte ein Mitarbeiter des Professors Informationen über die Tests mit der neuen Pille an verschiedene Medien gegeben und damit für reichlich Ärger gesorgt. Die Untersuchungen seien ohne die gängigen wissenschaftlichen Parameter durchgeführt worden, wird dem Professor vorgeworfen. Kurz nach Bekanntwerden der Vorwürfe erstattete die Charité Anzeige. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft laufen derzeit noch, teilt dazu der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, mit. Vor mehreren Wochen hätten in diesem Zusammenhang Durchsuchungen stattgefunden, deren Ergebnisse noch abgewartet werden müssten. Ob sich die Vorwürfe erhärten ließen, könne man erst nach Vorliegen dieser Ergebnisse sagen. Einen Einfluss der Beurlaubung auf die Ermittlungen schloss Steltner aus.
Wie außerdem bekannt wurde, war der Mitarbeiter, der sich an die Medien gewandt hatte, selbst kein Mediziner, sondern ein Student, der seine Doktorarbeit vorbereitete. Eine Berechtigung, Erklärungen für das Klinikum abzugeben, hatte er nach Angaben der Charité nicht.
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September 24th, 2009 by smayer
Viagra und Co. sind die absoluten Verkaufsschlager im Bereich der Potenzpillen. Jederman kennt die positive Wirkung dieser Wundermittel, leider sind deren Nebenwirkungen nicht ganz zu verachten. Die wissenschaftliche Forschung kennt heute keine Grenzen mehr, so wurde nach langem Recherchieren und Testen Studien veröffentlicht, aus denen ersichtlich wird, dass Wassermelonen das Potenzmittel der Zukunft sein kann und die aktuellen Potenzpillen inklusive Nebenwirkungen theoretisch ablösen könnte. Verantwortlich für diese Potenzsteigernde Wirkung ist der Stoff Citrullin, der sich im Fruchtfleisch und in der Außenschale einer Wassermelone befindet, wobei das Citrullin in der Schale um ein vielfaches Konzentrierter ist. Nun wird intensiv danach geforscht, wie man am besten das Fruchtfleisch der Wassermelonen mit diesem Stoff anreichern und anschließend die manipulierten Wassermelonen züchten kann. Ein schöner Gedanke für viele Vertreter des männlichen Geschlechts, sich im Supermarkt nahe des Obstregals potenzfördernde Wassermelonen kaufen zu können. Wichtig ist hier jedoch, dass Citrullin an sich noch lange kein Wirkstoff für Impotenz ist, erst wenn der Stoff durch bestimmte Enzyme “aktiviert” wird entsteht Arginin (Art Aminosäure), dem eine positive und zugleich starke Auswirkung auf die Durchblutung nachgesagt wird. Der Vorteil einer Potenz-Wassermelone ist der, dass es keine Nebenwirkungen gibt gegenüber den anderen “chemischen” Pillen. Die einzige Nebenwirkung die definitiv auftritt ist die, dass man die Toilette ständig aufsuchen müsste, denn die momentan erforderliche Menge an normalen Wassermelonen ist sehr hoch um den gewünschten Effekt zu erreichen, da es die manipulierten Melonen mit Citrullinanreicherung noch nicht gibt.
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